Selbstregulierung · mehr Gelassenheit und weniger Stress
DeHypno Trancetherapie
wirkt im weiten Raum des Unbewussten, entspannt nachhaltig und schenkt dir Selbstvertrauen. Du kannst aus einem reichhaltigen Hörbuchprogramm Fantasiereisen, Trancereisen und BodyTrancen wählen.
Körper- und Atemübungen
Walking, Joggen, Schwimmen, Wandern, Hatha Yoga und besonders Atemübungen sind gut. Tiefer atmen passiert von alleine, wenn man sich bewegt. Füge dem Atem noch Bewusstheit hinzu. Das ist nötig als Selbstregulierungsmaßnahme, denn der Atem bringt Aufmerksamkeit zum Körper und verbindet ihn mit Gedanken und Gefühlen: Ausatmen Atem entspannen
Atem als Mantra
Das kann jeder, denn Atem ist das größte und natürlichste Mantra. Buddha hat ihn als Meditationsmethode genutzt und es ist eine einfache Strategie in vielen Situationen. Achte einfach auf den Atem und lass ihn so, wie er ist. Im speziellen Fall von Wutregulation schüttle den Körper nach der Übung Miese Stimmung ausatmen locker aus, lass den Unterkiefer und die Finger dabei auch locker. Es gibt überall ein privates Örtchen, wo man das tun kann. Auch Aggressionshormone müssen im Body neutralisiert werden, sie vernebeln den Verstand und stören dein gesamtes System. Der Körper ist unbewusst. Wenn man wütend ist, dann ist man sich der Wut bewusst, aber nicht der Chemikalien, die in den Körper freigesetzt werden. Ob man die Wut ausdrückt oder nicht: wir wissen nicht, was mit den Chemikalien passiert, die in den Blutkreislauf freigesetzt werden. Jedenfalls sollte man sein Auto so nicht durch den Verkehr bewegen.
Raus aus dem Robot
Komm raus aus dem Roboter und lasse eine Tür offen. Diese Tür wird Meditation genannt. Siddhartha Gautama Buddha hat seinen neuen Schülern zu Anfang eine Geh-Meditation gegeben: langsamer gehen. Kommt der linke Fuß hoch, links sagen. Kommt der rechte Fuß hoch, rechts sagen. Das hält wacher und wenn nicht, wird man sich schneller erinnern wieder achtsam zu sein. Bald schiebt der bewusste Verstand auch das ins Unterbewusstsein und mehr Aufmerksamkeit beim Gehen ist von selbst da. Es ist eine Möglichkeit auf sehr einfache Weise Achtsamkeit zu üben.
Meditation
Meditation hilft, Aufmerksamkeit und Problemlösungsfähigkeiten zu trainieren. Warum? Jeder weiß, dass unser Körper Schlaf und Auszeiten braucht. So ist es auch mit dem Verstand und Meditation ist das Training, dem Verstand eine Auszeit zu gönnen. Danach kann er sich wie ein ausgeschlafener Körper frischer und besser konzentrieren. Das Gehirn lernt ständig, bis ins hohe Alter hinein. Beim Meditieren lernt das Gehirn, das Denken nebenher laufen zu lassen und nicht darin zu verschwinden. Nimm den Atem wahr, so wie er gerade ist, aber konzentriere dich nicht. Konzentration ist nicht Meditation, weil man da nicht entspannt ist. Denn Konzentration hat ein Ziel und man kann sich nicht tief entspannen, wenn man ein Ziel hat. Hypnose für Meditation ist sehr gut zum Einstieg geeignet, HypnoTrancen Vol 6, Präsent sein auch.
Medizin und Meditation
Beides hat die gleiche sprachliche Wurzel. Therapie in Trance führt vom Kopf zum Herz zum Wesen – kombiniert mit Meditation ist sie eine Einladung zur Heilung.
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