Kids Autonomiephase
»Die generationsübergreifende Weitergabe von Kindheitsverletzungen beenden · Eigene Traumen lösen und Kinder schützen · Bewahre dir das Vertrauen deiner Kinder im KI-Zeitalter«
Eltern
Wenn Eltern ihren Kindern mit Respekt begegnen und zunächst ihr eigenes Verhalten überprüfen, erhalten sie echten Respekt von ihren Kindern zurück, ein Leben lang. Lebenskompetenz ist, Verantwortung zu übernehmen und nicht ein Fehlverhalten der eigenen Eltern unbewusst auf eigene Kinder zu übertragen. Man kann den generationsübergreifenden Kreislauf stoppen, die verlorenen Weltkriege und das harte Überleben danach haben dazu beigetragen. Junge Eltern wollen nicht zuschlagen, auch wenn manchmal alles zuviel wird. Aber manche schreien und zerren an ihren Kindern und hinterher tut es ihnen leid. Die Kinder aus Einwandererfamilien werden öfter geschlagen, körperliche Züchtigung scheint dort normal zu sein. Bisher als einzige hat die dänische Regierung durchgegriffen: wir schlagen unsere Kinder nicht und wer sich nicht an unsere Gesetze hält muss das Land verlassen.
Autonomiephase
Dem Höhepunkt der Autonomiephase ihrer Kinder begegnen Eltern im Alter von 2-4 Jahren. Manchmal hört man ein wutentbranntes oder auch verzweifeltes "Nein" von winzigen Knirpsen, sogar der Beugearm wird gezeigt. Mehr oder weniger entspannte Eltern begleiten die kleinen Kraftbolzen und viele begrüßen diese Phase, denn sie ist ein wichtiger und völlig normaler Entwicklungsschritt. Außerdem nervt sie... wie kann man damit umgehen? Zum Beispiel das bestimmte "zieh' keine Jacke an" mal so lassen und die kommende Erkältung innerlich abnicken. Wenn der Nachwuchs dann schnieft, beim nächsten Rausgehen eine warme Jacke anbieten, weil man bei kaltem Wetter sonst krank wird oder noch kränker. Oft war's das schon und eine Jacke wird ausgewählt, auch zukünftig. Klappt das nicht und die schrillen, wehrhaften Töne sind nicht auszuhalten, kann man nur noch mit freundlicher Bestimmtheit einschreiten. Erwachsene sollten dann möglichst nicht selbst schreien oder sogar schlagen, sonst verlieren Kinder den Respekt vor ihnen und haben stattdessen Angst. Die Bindung zu ihren Kindern können Eltern in dieser Phase stärken, indem sie unnötige Machtkämpfe und Wutausbrüche verhindern. Auf die Kinder eingehen, wenn diese die Regeln, die für ein gelingendes Familienleben aufgestellt wurden austesten wollen. Sich mehr Zeit nehmen.
Absichtsloses Spielen sorgt für beste Vernetzungen im Gehirn
Dem Spielen oberste Priorität geben und sich nicht zu sehr einmischen, denn absichtsloses Spielen sorgt für die besten Vernetzungen im Gehirn. Wenn Kinder zu früh von einer Verpflichtung zur nächsten gefahren werden, wie es in den Industrienationen häufig der Fall ist, können sie später schlechter Probleme lösen. Das lernen sie beim Spielen, ganz allein.
Simples Loben
Überschwengliches Loben ist hinderlich, Kinder bekommen ein starkes Selbstwertgefühl, wenn sie nicht auf Bewertungen von außen für ihre Leistungen angewiesen sind. Ein simples Lob für ihren Einsatz, ihre Ausdauer und ihr Lernen ist besser. Den Erfolg der Kinder nicht vor die wichtigsten Lebenskompetenzen stellen: sich im Leben zurechtzufinden, mit harmonischen, liebevollen Beziehungen und Zufriedenheit.
»Kinder haben ein sehr zartes, sensibles Herz und einen sehr sensiblen Geist. Versuche nach Möglichkeit ihnen Glück und Frieden zu schenken.«
Es geht wirklich anders als in Best of Horror 2024. Das Unbewusste macht mehr als 70 Prozent des Verstandes aus, lasst euch davon helfen. Dr. Bayer ist nicht nur Fantasiereisen Experte, seine hypnotherapeutischen Trancereisen sind für alle, die eine effiziente Therapie suchen. Mit echter Veränderung jetzt und nicht erst in einigen Jahren.
© DeHypno Verlag
"Das Wichtigste ist, dass Kinder Bücher lesen, dass ein Kind mit seinem Buch allein sein kann. Dagegen sind Film, Fernsehen und Video eine oberflächliche Erscheinung."
"Lesen ist ein grenzenloses Abenteuer der Kindheit."
Beide Zitate von Astrid Lindgren

Das AOK Gesundheitsmagazin klärt zum Gebrauch von Smartphone und Internet für Kinder auf: https://www.aok.de/pk/magazin/familie/eltern/wie-viel-smartphone-und-internet-vertraegt-das-kindliche-gehirn/
Die ehemalige Schulleiterin Silke Müller warnt, KINDER mit KI allein zu lassen. Ihr könnt sie über ihre Webseite kontaktieren: www.silkemueller.com