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Mantra Meditation

 

Wenn wir ein Mantra oder einen Klang summen fängt unser Körper an zu vibrieren, besonders die Gehirnzellen. Wenn es richtig gemacht wird synchronisieren sich Körper und Verstand früher oder später, man fühlt sich wohl und es wird leichter zu beobachten. Wenn der Körper zu vibrieren beginnt und der Verstand das Mantra singt oder sagt, synchronisieren sich beide und es entsteht eine Harmonie, die normalerweise nicht da ist. Wir essen z.B. und denken dabei an etwas anderes. Wir laufen auf der Straße und unser Verstand ist irgendwo anders. Beide treffen sich meist nicht, sie gehen unterschiedliche Wege und dadurch entsteht ein Split und eine innere Beunruhigung. Wenn wir ein Mantra nutzen, kommen wir in den Moment und werden ruhig.

Also sehen wir, wie der Körper leicht schwingt, hören den Ton, den Gesang und fühlen, wie wir sehr friedlich werden. Ist man geübter, so kann man bei einer sitzenden Mantra-Meditation zusätzlich probieren zu beobachten. Wir gleiten aus dem Erlebnis heraus und betrachten es von außen, wir sind wach wie eine Flamme. Wenn wir das nicht machen wird Mantra eine gute Beruhigung sein, aber nicht mehr. Und es kann viel mehr bewirken.

Sitze manchmal still und fange an, ein Mantra zu singen - ein Wort, dass eine Bedeutung hat oder nicht, du kannst auch dein eigenes Mantra kreiren. Und erinnere dich nach einer Weile daran achtsam zu sein und das Erlebnis zu betrachten. Lasse Körper und Verstand in eine tiefe Harmonie miteinander fallen und dann beobachte auch das. Sonst schlafen wir ein. Und dann ist es nicht Meditation. Meditation ist Achtsamkeit, Wachheit.

Sowohl mit einem Mantra als auch mit aktiven Meditationen ist es leichter beobachten zu lernen, als wenn man nur in Meditation sitzen würde. Aber so hat man den Dreh recht schnell raus.

 

Jesus Mantra

Kundalini Meditation

 

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