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Meditieren um still zu sein?

Unser menschlicher Verstand hat kein Interesse daran still zu sein. Er braucht dauerndes Denken und Probleme. Er funktioniert wie ein Fahrrad, wenn du in die Pedale trittst geht's voran. Wenn du aufhörst fällst du um. Das Denken des Verstandes ist ein konstantes in die Pedale treten. 

Und sind wir mal ein kleines bisschen still geht's gleich los: Warum bin ich bloss so still? Wir bekommen Angst.

Man muss die Identifikation mit dem Verstand verstehen und begreifen, dass uns das Gehirn von der Natur mitgegeben wurde, nicht der Verstand, der wurde von der jeweiligen Gesellschaft, in der wir leben nur kreirt: von der Religion, Ideologie, Erziehung. Aber was immer der Verstand will macht das Gehirn, es ist ein biologischer Mechanismus.

Meditation ist die einzige Methode, die dir bewusst machen kann dass du nicht der Verstand bist. Sie schafft Abstand, lässt dich beobachten, du bist nicht so identifizert. Und das ist die Angst. Wir sind mit bestimmten Konzepten aufgewachsen und man könnte diese verlieren.

Ein Mensch, der meditiert leidet einfach nicht mehr so miserabel, dass er Drogen oder Alkohol braucht. Wenn man ein sinnvolles Leben leben will, das etwas ganz besonderes hat, etwas eigenes und wenn man sein innerstes Wesen und seine Unvergänglichkeit kennen will, dann muss man die Angst vor Meditation fallen lassen. Man hat nichts zu verlieren. Individualität kommt erst durch Meditation.

Und Meditation ist keine Methode, die dich einfach ins kalte Wasser wirft, sie nimmt dich Schritt für Schritt mit. Sie fängt sehr langsam an und wird erst tiefer, wenn man sich daran gewöhnt hat. Die Angst ist natürlich, aber sie wird vergehen.